La Sangre Baja
| La Sangre Baja | |
|---|---|
| Typ | Stadtteil von Los Divinos |
| County / Region | Divinos County |
| Einwohnerzahl | ca. 48.000 |
| Fläche | 6,2 km² |
| Höhe über Meer | 15 m |
| Bekannt für | Hohe Kriminalitätsrate, soziale Spannungen, Gangpräsenz |
| Hauptverkehrsanbindung | Autopista SE-2, mehrere Buslinien |
La Sangre Baja (deutsch: „Das niedere Blut“) ist ein südlicher Stadtteil von Los Divinos auf der Insel Santa Esperanza. Der Stadtteil ist bekannt für soziale Probleme, eine hohe Kriminalitätsrate und die starke Präsenz krimineller Banden.
Lage
La Sangre Baja liegt südlich des Stadtzentrums von Los Divinos, zwischen der Autopista SE-2 im Norden und dem Industriegebiet von Puerto Oscuro im Süden. Im Westen bildet der Río Zancudo die natürliche Grenze, im Osten grenzt La Sangre Baja an Estudios Viejos.
Charakteristik
Das Viertel ist geprägt von dichter, oft baufälliger Wohnbebauung, leerstehenden Industrieanlagen und informellen Siedlungen. Armut, Arbeitslosigkeit und Drogenkriminalität bestimmen den Alltag vieler Bewohner.
Soziale Situation
Die Bevölkerungsstruktur ist von ethnischer Vielfalt geprägt, mit einem hohen Anteil an Zugezogenen und sozial Benachteiligten. Die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch, viele Jugendliche geraten in die Strukturen von Straßengangs.
Wichtige Banden mit Einfluss in La Sangre Baja sind unter anderem:
Sicherheit und Kriminalität
La Sangre Baja gilt als eines der gefährlichsten Viertel von Los Divinos. Gewaltverbrechen, Drogenhandel und Bandenkriminalität gehören zum Alltag. Polizeieinsätze erfolgen meist mit schwer bewaffneten Spezialeinheiten wie dem Sondereinsatzkommando Los Divinos.
Bekannte Brennpunkte sind:
Verkehrsanbindung
La Sangre Baja wird im Norden durch die Autopista SE-2 erschlossen. Mehrere städtische Buslinien verbinden den Stadtteil mit anderen Teilen von Los Divinos, gelten jedoch als unsicher.
Verwaltung
Verwaltungstechnisch gehört La Sangre Baja zum Bezirk Süd von Los Divinos innerhalb des Divinos County.